Heike Hansen

Linke Liste Ratsmitglied Heike Hansen wohnt In der  Ripshorsterstr. 379
Am 22.4.1981 wurde das Haus Ripshorsterstr. 377/379 als erstes von linken Aktivisten besetzt.  Es folgten kurz darauf 40 weitere Wohnungen.
Nach unzähligen Klagen und Abrissversuchen von Seiten der Stadt und des Eigentümers Thyssen (nicht zuletzt wegen Unrat in Form von Müllbergen, Sperrmüll bis hin zu abgemeldeten Schrottautos vor, in und um die Häuser) gründete sich 20 Jahre später die Genossenschaft RIWETHO  an die Thyssen 2001 die Häuser übergab. Die Autonome linke Szene mit ihren kriminellen Hausbesetzern feiert bis heute die  „Ripse„ als ihr Zuhause.Weitere Aktivitäten:
Initiatorin von Das Frauen-Plenum Oberhausen.

 In Zusammenarbeit mit den Sozialisten/Trotzkisten * der 4.Internationalenhttps://iso-4-oberhausen.de/aufruf-frauen-plenum-oberhausen-frauenkampftag-2017/
https://www.bpb.de/politik/extremismus/linksextremismus/33618/trotzkisten
führt ihr Impressum zum Polit-Bureau Lothringerstr. 64  Ebenso wie Ernst Filthaut von  „Es reicht“   Unter dieser Adresse ist offiziell gemeldet Fabrik K14 Verein zur Förderung politischer Bildung eV. Ein „gemeinnütziger Verein der umsatzsteuerbefreit unter anderem durch städtische Gelder mitfinanziert wird.

Drohungen von links

Die linken Sozialisten und Kommunisten in Tateinheit mit der Antifa drohen nach der Kommunalwahl auf der Plattform
„Es reicht – Oberhausen gegen rechts“
den Vermietern von Büroräumen und Ladenlokalen mit sogenannten Protestaktionen. Wie diese aussehen, kennt man aus der linken Szene:
Schmierereien, Anschläge mit Farbbeuteln oder auch gern mit Buttersäure, Zerstören von Fensterscheiben(im linken Jargon auch „entglasen“ genannt), Brandstiftung oder auch körperliche Angriffe auf Besucher und Betreiber.

Die unverhohlene Drohung:
(Ausschnitt Screenshot bei Facebook)

Kauft nicht bei Juden! Vermietet nicht an die Rechten!
Wie sich die Dinge gleichen.

Der Schmutzfink

Heute wurde LION RUDI(Linke) in Tateinheit mit einem Genossen von mehreren Bürgern dabei ertappt, als er das erst letztes Jahr mit Spezialmaschinen und für viel Steuerzahlergeld gereinigte Natursteinpflaster beschmierte und verunstaltete.

Hassen, Hetzen, öffentliches Eigentum verstören um sich dann als Gutmensch zu fühlen. Die Welt der Linken ist so einfach gestrickt.

Henning von Stoltzenberg(Linke)

Geburtsjahr 1977
henning.vonstoltzenberg@linkeliste-ob.de
0208 – 88 42 20 18
Beruf: Dauerstudent

Kandidat Baden-Württemberg 2016 für DIE LINKE
Kandidat Nordrhein-Westfalen 2017 für DIE LINKE

Henning ist ein radikaler Linker, der mit seiner Verbindung zur ANTIFA vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollte.

In Ravensburg z. B. hat er als Landtagskandidat Flyer verteilt, während die ANTIFA einen ihr nicht genehmen Infostand eingekesselt hat, sodass Interessierte sich nicht informieren konnten. Auch das vergiessen von Buttersäure und Diebstähle vom Stand der nicht genehmen Partei nahm er nicht zum Anlass, sich davon zu distanzieren. Mit anderen Worten: Er hat mit vergossen, mit gestohlen und mit gehetzt.

3 Streifenwagenbesatzungen mussten die linken Damen und Herren dann davon abhalten, dass es zu weiteren Eskalationen seitens der ANTIFA kommen konnte.

P.S.: Aber so sind sie, die Damen und Herren, die gegen angeblichen Hass und Hetze einer ihr nicht genehmen Partei eben selber Hass und Hetze verbreiten. Das Demokratieverständnis dieser Gestalten ist mit „ahnungslos“ noch wohlwollend bezeichnet.